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NEU UND KLEINER


Zarte Serie 33

Die Menschen sind unterschiedlich. Da es tatsächlich Frauen gibt, die Size Zero tragen, da einfach manche lang und andere kurz, manche dicker, andere dünner sind, darf es auch an den Handgelenken etwas differenzierter zugehen.

Drum also gibt es sie nun auch etwas kleiner: Tangente, Orion, Ludwig 33 in verschiedenen Farben. Damit es auch optisch etwas zarter ist, hängen sie an einem Band aus Veloursleder.

Ab Juni im Handel. 

Serie 33


UNTERNEHMEN

Von jwd

„Janz weit draußen“, kurz: jwd, sagt man in der Hauptstadt über Orte wie diesen: drei, vier Kneipen, nicht ein Hotel, dafür die Bürgersteige noch lang vor Sonnenuntergang hochgeklappt: Glashütte ist nicht unbedingt der Nabel der Welt. Doch gibt es eine Ausnahme: In Sachen Feinuhrmacherei ist Glashütte nicht nur für Deutschland und Europa das Mekka, sondern gleich weltweit. Als Herkunftsbezeichnung für Uhren ist der Ort geschützt, der Name vergleichbar mit dem „Parma“ beim Schinken oder der Champagne, die das Etikett des Schaumweins edelt. Die Manufakturen, die hier arbeiten, nähren den Nimbus und profitieren davon.

Dafür zu sorgen, dass sich dies nicht ändert, dass Glashütte ein Qualitätsversprechen bleibt in der Welt der feinen Uhren, ist NOMOS Glashütte deshalb wichtig – und der Stolz der Uhrmacher, die hier oft in fünfter, sechster Generation ihre Arbeit tun.

Die Regeln für Glashütter Uhren sind äußerst streng. Bedingung dafür, eine Uhr als eine „Glashütter Uhr“ verkaufen zu dürfen, ist, dass mindestens 50 Prozent der Wertschöpfung am Kaliber vor Ort in Glashütte geschehen: Kauft ein Hersteller Teile für 100 Euro außerhalb ein, so muss er Arbeiten im Wert von mindestens 100 Euro in Glashütte verrichten.

Hier ansässigen Herstellern ist es zwar erlaubt, einzelne Teile (etwa Armbänder, Schließen oder Rubine) von Zulieferern außerhalb Glashüttes zu beziehen. Denn durch die Bank alle Materialien selbst herzustellen, ist heute faktisch niemandem möglich. Doch die Kaliber schon: NOMOS-Werke werden in Glashütte entwickelt und gebaut, und je nach Kaliber schaffen die Uhrmacher der Marke bis zu 95 Prozent des Wertes vor Ort. Das bedeutet: Arbeitsplätze für Uhrmacher, Ingenieure, Werkzeugmacher. Beste Uhren für die, die sie tragen. Und dass der Name dieses Ortes auch jwd dauerhaft Synonym für Handwerk erster Güte bleibt. 

Unternehmen

NEU!

Einfach, ziemlich kompliziert 

Neue Zeiten aus Glashütte – und einmal rundherum mit einem neuen Werk: Xi heißt die Konstruktion, mit der NOMOS nun global wird.



Zürich Weltzeit und Tangomat GMT lauten die Namen der Uhren, in denen Xi tickt und mit denen NOMOS Glashütte das enge Tal im Osterzgebirge verlässt, um in andere Zeitzonen aufzubrechen. Die Konstruktion des Werks war eine Herausforderung – die Bedienung der Modelle ist's nicht. Die neuen Uhren sind einfach zu stellen und einfach zu lesen, und sonst sind sie schlicht: schön elegant und durch und durch NOMOS Glashütte.

Zürich Weltzeit und Tangomat GMT

Der NOMOS-Weltzeittest


ZWEIMAL AUSGEZEICHNET


NOMOS Glashütte ist nominiert für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011, mit der Uhr Zürich Datum: Dieser Preis, die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design, wird als „Preis der Preise“ bezeichnet. Denn kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. So kann ein Unternehmen nur dann am Wettbewerb teilnehmen, wenn sein Produkt bereits national oder inter-
national ausgezeichnet wurde. Und so wäre es nicht der erste Preis für diese Uhr: Den red dot award: product design 2010 und den österreichischen Chrono Award 2009 hat sie schon und auch bei der Uhr des Jahres mischte Modell Zürich ganz weit vorn mit. Damit eifert die Uhr nicht nur der schönen Stadt gleichen Namens nach, sondern auch den anderen Uhren von NOMOS Glashütte.

Zürich Datum


UHREN AUS DEM KELLER



Nun gibt es NOMOS-Uhren auch in Schwarz; eine kleine Serie mit matten, tiefschwarzen Gehäusen, Uhren mit einer „Tendenz zum Nichts“ (Jean-Paul Sartre). Vorbild dieser Uhren sind jene Geräte, die im Keller oder in der Nische im Abstellraum hängen, die Wasser, Strom und Gas zählen. Uhren, die, bei Tage besehen, viel zu schön sind, um versteckt zu werden. Sie sind unbestechlich, verkörpern die Gesetze des Messens und Zählens. Norma heißen deshalb nun auch die schwarzen Versionen von Tangente, Tetra und Tangomat, denn „norma“ heißt – wie schon NOMOS – Gesetz und Ordnung.

Norma


AUTOMATISCH LÄSSIG


Zeitlos, genau richtig zum Anzug – und doch eben nicht gold wie die meisten Uhren mit römischen Ziffern, sondern in einem Gehäuse aus Stahl. Und dadurch auch ein bisschen cool. „Genau die richtige Prise Lässigkeit“, hieß es in der NOMOS-Design-Abteilung, als die ersten Muster dieser Uhr kamen. Die neue Größe tut Ludwig gut: Durch das automatische Kaliber ist der Durchmesser der altbekannten NOMOS-Uhr gewachsen, was sie nun flacher wirken lässt – die Proportionen haben sich optimiert. Ludwig Automatik ist eine logische Erweiterung der Kollektion; ist die klassische, flache Automatikuhr. Schön für alle, die klug und seriös wirken wollen oder müssen, in Schwarz oder Weiß. Erhältlich im Fachhandel ab
Herbst 2010.

Ludwig Automatik


FERNSEHEN OHNE FERNZUSEHEN



NOMOS Glashütte hat nun eine Datumsanzeige, die auch mit Abstand funktioniert: Der patentierte NOMOS-Mechanismus, von jeher nicht eben klein, ist nun ein Riese. Besonders auch: Die Typo der Datumsringe wurde für jedes Modell einzeln gezeichnet – ein Aufwand, den sonst kaum ein Hersteller betreibt.

Ab Herbst im Handel.

NOMOS Datum